Das Poko-Institut hat sich vergrößert!
Seit fast 40 Jahren liegt der Firmensitz des Poko-Instituts in Münster im Hause einer wunderschönen Jugendstil-Villa aus dem Jahre 1904. Mit viel Liebe zum Detail wurde das Haus sowohl innen als auch außen im Laufe der Jahre immer wieder restauriert und hat von Anfang an allen Mitarbeitern einen Arbeitsplatz mit besonderer Atmosphäre geboten.
Seit einiger Zeit haben wir jedoch kaum noch Platz für unsere mittlerweile über 55 Mitarbeiter. Allein im Jahr 2007 wurden mehrere neue Kolleginnen und Kollegen eingestellt und damit ist die Bürofläche leider zu klein und der Platzmangel zu groß geworden.
So war es mehr als ein glücklicher Zufall, dass das Gebäude der in Münster ansässigen PSD Bank - direkt gegenüber - zum Verkauf stand. Da fiel der Entschluss leicht zum Kauf eines weiteren Bürogebäudes, das mit über 1300 Quadratmetern nun genügend Raum bietet für unsere gestiegene Mitarbeiterzahl.
Ein Teil der Mitarbeiterschaft wird aber auch weiterhin in der schönen Jugendstil-Villa verbleiben.
Die alte, Ihnen bekannte Adresse Erphostraße 40, 48145 Münster, wird unsere Firmenanschrift bleiben. Ebenfalls erhalten bleiben die Telefonnummer unserer Service-Hotline 0251/1350-0, unter der Sie sich informieren, reservieren und buchen können, und unsere Fax-Nummer 0251/1350-500.
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge haben wir nun die Umorganisation von Poko auf zwei Gebäude hinter uns gebracht. Die letzten Kartons sind so gut wie ausgepackt und viele unser Mitarbeiter sitzen nun in ihren neuen Büros. Die neuen Räume bieten uns sicher die Möglichkeit, mit neuem Schwung und viel Freude Ihre Seminare vorzubereiten.
Wir freuen uns sehr über die neuen Möglichkeiten!
Gut im Training!
Im Februar 2008 ist Münster von der Fachzeitschrift »Runner´s World« zur »Deutschlands Läufer-City Nummer Eins« gekürt worden. Diese Sportlichkeit zeigt sich auch im Poko-Institut – als langjährigem münsteraner Unternehmen. Nach der Teilnahme von mehreren Kolleginnen und Kollegen am KKH-Herz-Kreis-Lauf 2006, hat sich Poko mit zwei 3er-Teams am »Münsterschen Firmenlauf« rund um den Allwetterzoo und Aasee beteiligt, der in diesem Jahr bereits in seiner 7. Auflage stattfand.
Bei strahlendem Sonnenschein nahmen über 700 Läuferinnen und Läufer von Firmen aus Münster und dem Umland an dem Volkslauf teil, um über eine Distanz von 5 km ihre Sportlichkeit unter Beweis zu stellen.
Auch die sportlichen Pokos stellten sich gerne dieser Herausforderung und zeigten, dass sie gut im Training sind. Nach einem gemeinsamen Aufwärmtraining begaben sich alle Läuferinnen und Läufer in die Startaufstellung. Bei dem Lauf ging es nicht nur um einzelne Zeiten und Platzierungen, sondern vielmehr um den gemeinsamen Erfolg im Team.
Das Poko-Mixed-Team freute sich über den 28. Platz von 78 gewerteten Teams. Für einige Pokos war es die erste Veranstaltung dieser Art, und sie sind vorher noch nie so schnell gelaufen. Angespornt durch den Wettkampf- und Team-Gedanken, waren sich am Ende der Veranstaltung alle einig: »Es war ein schönes Erlebnis ein gemeinsames Ziel erreicht zu haben. Und zum nächsten Firmenlauf ziehen wir wieder unsere Trikots an …«.
Auf Wiedersehen Poko!
Im Dezember 2007 haben wir uns von zwei beliebten Seminarleiterinnen verabschiedet, die viele Jahre für das Poko-Institut tätig waren.
Ingrid Clemens hat über 20 Jahre lang als Seminarleiterin gearbeitet und gleichzeitig den kompletten Bereich der Betreuung und Einsatzplanung für die Vielzahl unserer SeminarleiterInnen mit koordiniert.
Unsere SeminarleiterInnen, zu denen Ingrid Clemens stets ein sehr inniges Verhältnis hatte, schätzen ihre langjährige Erfahrung, ihre Kompetenz und vor allem ihr stets »offenes Ohr« für alle Fragen, die an sie herangetragen wurden.
Auch unsere SeminarteilnehmerInnen wussten ihre freundliche und liebevolle Art zu schätzen, wie sie mit sanfter Hand aber dennoch konsequent ihre Seminargruppen »betreute«.
Auch Gerda-Maria Wilhelms war fast 18 Jahre für das Poko-Institut als Seminarleiterin tätig. Ihre Einsatzgebiete erstreckten sich vor allem über den gesamten norddeutschen Bereich. Mit ihrer offenen und herzlichen Art fand sie immer schnell den richtigen »Draht« zu »ihren« SeminarteilnehmerInnen. Viele der neuen SeminarleiterInnen, die von Gerda-Maria Wilhelms eingearbeitet wurden (und dies waren nicht wenige!), können bis heute von ihren Erfahrungen und ihrem Wissen profitieren.
Beiden danken wir herzlich für ihr großes Engagement und die jahrelange gute Zusammenarbeit. Für ihren neuen Lebensabschnitt wünschen wir ihnen alles Liebe und Gute. Nichts desto trotz werden wir Mitarbeiter im Poko-Institut sie vermissen!
Beide haben uns jedoch auch wissen lassen, dass sie uns nicht ganz von der »Poko Fahne« gehen werden und gerne bereit sind, auch in Zukunft bei »Engpässen« einzuspringen.
Für diese Treue sagen wir schon heute ein herzliches Dankeschön!
Für das gesamte Poko-Team
Nadja Maier, Koordination der Seminarleitung
Für den Fall der Fälle! - Betriebliche Ersthelfer für das Poko-Institut ausgebildet
Gleich zu Beginn des neuen Jahres 2008 haben sieben KollegInnen aus dem Poko-Team ihre guten Vorsätze in die Tat umgesetzt und sich von der Firma MediDidakt zu betrieblichen Ersthelfern des Poko-Instituts ausbilden lassen.
In einer kurzweiligen Schulung am Wochenende mit vielen praktischen Übungen wurden die Grundlagen der Erste-Hilfe und die für das betriebliche Notfallmanagement wichtigen Informationen vermittelt. Dabei wurden einerseits bereits vorhandene Kenntnisse aufgefrischt und aktualisiert, z. B. mit neuen Erkenntnissen zur stabilen Seitenlage, und andererseits neues Wissen erworben.
Besonders das Reanimations-Training und die Übungen mit dem Poko-eigenen Frühdefibrillator haben dazu beigetragen, dass sich die neuen betrieblichen Ersthelfer für den Fall der Fälle gewappnet fühlen.
Und der sehr gut bestückte Notfallrucksack sorgt außerdem dafür, dass alle wichtigen Hilfsmittel vorhanden sind, falls es wirklich mal ernst werden sollte – was natürlich keiner hofft.
Maja Rieder, stellv. Institutsleitung
Auch Poko lässt sich schulen
Das neue AGG war im Februar Anlaß, unsere Mitarbeiter in dem Poko-internen Seminar "Das AGG in der Personalpraxis – Beschäftigung und Bewerbungsverfahren rechtssicher gestalten“ weiter zu bilden. Neben den Führungskräften des Instituts nahm auch der Institutsinhaber Hans Dieter Rieder an der Schulung teil und alle waren gespannt auf die betriebliche Bedeutung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG). Natürlich gab es auch bei Poko dazu die ganz praktischen Fragen: „Was darf ich StellenbewerberInnen fragen und was nicht?“; „Wie können wir unsere Stellenausschreibungen AGG-sicher machen?“ „Worauf müssen wir im Betriebsalltag achten?“
Und wie es auf Poko-Schulungen üblich ist, gab es nicht nur viele Fragen aus der Praxis, sondern noch mehr Antworten. Die gut strukturierte Darstellung eines erfahrenen Arbeitsrichters und beliebten Poko-Referenten machte die Auseinandersetzung mit sich ergebenden praktischen Fragestellungen zum Thema AGG kurzweilig und die Veranstaltung zu einem erkenntnisreichen Workshop mit jeder Menge praktischen Tipps und Hilfestellungen.
Die Teilnehmer des Tagesseminars waren sich einig, dass es sich um eine dringend erforderliche sowie lohnende „Auszeit“ aus dem Poko-Tagesgeschäft handelte.
Anhand praktischer Beispiele wurden die „Tücken“ des Gesetzes aufgezeigt und interessante Einblicke in den Alltag der Rechtsprechung der Arbeitsgerichte im Hinblick auf das AGG gewährt. Anhängige und bereits entschiedene Fälle wurden diskutiert.
Für die SchulungsteilnehmerInnen ist nach diesem intensiven Tagesseminar klar: Auch in Betrieben, in denen Diskriminierung bisher kein Thema war, lohnt sich ein solches Seminar. Das AGG geht alle an und ein Seminar kann zudem kostenträchtige Fehler vermeiden helfen.
Im Zeichen der Weiterbildung
Normalerweise sind wir im Poko-Institut mit der Weiterbildung anderer beschäftigt, doch auch wir tauschen von Zeit zu Zeit unsere Büros gegen den Schulungsraum und schnuppern Seminarluft.
Neben fachlich bezogenen Trainings für einzelne Mitarbeiter oder Gruppen, wie Telefontrainings oder Einweisung in neue Computerprogramme, gibt es auch Veranstaltungen, in denen das gesamte Poko-Team geschult wird.
Am 11. und 12. Januar diesen Jahres war es wieder soweit: Unsere Weiterbildungsmaßnahme stand ganz im Zeichen des Betriebsverfassungsgesetzes und des Arbeitsrechts.
Da das gesamte Team an der Weiterbildung teilnehmen sollte, wurde in zwei Gruppen unterrichtet, denn der »normale « Betrieb im Poko-Institut musste ja weitergehen. Außerdem konnte so den besonderen Anforderungen der »Neulinge« und »Alten Hasen« in zwei Gruppen besser Rechnung getragen werden.
Gespannt erwarteten wir unseren Referenten. Einen versierten Arbeitsrichter und zudem ein beliebter Poko-Referent, den wir als kompetenten Fachmann für unser Seminar verpflichten konnten. Unter seiner Leitung fanden wir uns schon nach kurzer Zeit mitten in den »Tiefen und Untiefen « des Arbeits- und Betriebsverfassungsrechts wieder. Routiniert und humorvoll führte er uns durch die juristischen Formulierungen und erläuterte anhand praktischer Beispiele die »Tücken« des Gesetzes. Er gab uns nicht nur interessante Einblicke in den Alltag der Rechtsprechung der Arbeitsgerichte, durch seine lebhafte Darstellung von Fällen aus seiner beruflichen Praxis sensiblilisierte er uns auch für die zahlreichen Probleme, mit denen Sie sich in Ihrer Betriebsratsarbeit täglich auseinandersetzen müssen.
So erlebten auch wir, was Sie immer wieder in Ihren Seminarkritiken schreiben: Ein angeblich trockener Stoff kann richtig Spaß machen, wenn er so gekonnt dargeboten wird.
Neben der Darstellung rechtlicher Grundlagen ging es aber auch und vor allem um Fragestellungen, die sich immer wieder im Gespräch mit unseren Kunden ergeben: Wie verhalte ich mich wenn diese oder jene Anfrage kommt? Darf ich diese Frage beantworten oder begebe ich mich damit bereits in den Bereich der Rechtsberatung? Welches Seminar ist am besten für welche Problemstellung im jeweiligen Unternehmen zu empfehlen? Und welche Veranstaltungen kann man überhaupt ohne genaue Kenntnisse der betrieblichen Gegebenheiten empfehlen?
Diese und viele weitere unserer Fragen beantwortete unser Referent geduldig und mit großer Fachkompetenz. Nach einem wirklich anstrengenden und dennoch kurzweiligen Seminartag waren wir uns alle einig: »Eine gewinnbringende Schulung mit einem sehr sympathischen Referenten! Einfach klasse!«
Wir sind uns sicher, daß auch Sie ähnliches über Ihr nächstes Poko-Seminar sagen können!
Beate Kringe, Mitarbeiterin des Poko-Institutes










